Heute gegen 15:45 Uhr riefen Anwohner*innen in der Heinrich-Häberle-Straße die Feuerwehr.
Eine junge Katze war im schmalen Spalt zwischen zwei Garagen gefangen und machte mit lautem „Miauen“ auf sich aufmerksam.

Mit einem Hebekissen weiteten die Einsatzkräfte den Spalt zwischen den Mauern und konnten die Katze mit einem Einreißhacken direkt in die Hände der Besitzerin treiben.

Die Feuerwehr Gröbenzell war rund 45 Minuten mit 9 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort.

 

Heute um 11:12 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Gröbenzell zu einer Personenrettung mit der Drehleiter vom Rettungsdienst nachalarmiert.

Eine Seniorin musste nach einem Sturz vom 4. Obergeschoß schonend auf der sogenannten Tragenhalterung zu Boden gebracht werden.

Während dem rund 45-minütigen Rettungseinsatz wurde die Schubertstraße teilweise gesperrt.

Die Feuerwehr war mit 2 Fahrzeugen und 8 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit dem Notarzt und einem Rettungswagen vor Ort.

Am Sonntag kurz vor Mitternacht fuhr ein Sattelzug in den Fahrbahnteiler, an dem sich die A8 und A99a teilen. Der Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrerhaus befreit werden und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Die Feuerwehren aus Geiselbullach, Graßlfing, Gröbenzell, Feldgeding, Sulzemoos und Odelzhausen, die Kreisbrandinspektion Fürstenfeldbruck und das Technische Hilfswerk waren im Einsatz um die Autobahn zu sperren und die Bergung des LKWs zu unterstützen.

Die Kräfte des Malteser Hilfsdienstes versorgte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken und Snacks.

Die Feuerwehr Gröbenzell war mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, zwei Gerätewägen sowie dem Verkehrssicherungsanhänger im Einsatz. Das Letzte Fahrzeug rückte gegen 05:30 Uhr ein.

Gestern kurz vor 21:00 Uhr brannte ein Werkzeugakku beim Aufladen in einem Einfamilienhaus.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, hatten die Bewohner mit einem Feuerlöscher den Brand erfolgreich eingedämmt.

Unter Atemschutz wurden die Räumlichkeiten von der Einsatzkräften belüftet, auf versteckte Glutnester abgesucht und Messungen zu einer möglichen Schadstoffbelastung durchgeführt.

Der Rettungsdienst betreute währenddessen die beiden Bewohner, die Polizei nahm den Sachschaden – schätzungsweise 5.000 € Euro – auf. Im Anschluss konnten die Bewohner wieder zurück.

Die Feuerwehr Gröbenzell war auf die Meldung Zimmerbrand mit 5 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräfte zusammen mit der Kreisbrandinspektion vor Ort.

Am Freitagnachmittag verlor ein SUV auf Grund eines technischen Defekts erhebliche Mengen Dieselkraftstoff.

Auf einer Strecke von über 3 km beginnend von Eschenried über
Graßlfing und Gröbenzell waren die Fahrbahnen mit Diesel verschmutzt.

Die Feuerwehren aus Eschenried, Graßlfing und Gröbenzell waren mit 29  Einsatzkräften rund 2 Stunden im Einsatz. Die Zuständigen Betriebshöfe der Kommunen und die Polizei unterstützten die Arbeiten.
Das Pannenfahrzeug musste abgeschleppt werden.